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Freitag, 3. September 2010

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Allgemeines
Mund aufmachen verboten Drucken E-Mail
Freitag, 2. Oktober 2009

logo_fifawolfgang-stark_sehrkleinDie Fifa verhängt ein Redeverbot für Unparteiische, die zum Kreis der WM-Kandidaten zählen. Der frühere Fifa-Schiedsrichter Markus Merk findet dies erschreckend. Wolfgang Stark ist ein höflicher Mensch, der Auskunft gibt, wenn er gefragt wird. Das hätte der Schiedsrichter auch gerne nach dem brisanten Derby zwischen Dortmund und Schalke am vergangenen Wochenende getan. Er durfte aber nicht. Dabei gab es genug kniffelige Szenen, die einer Erklärung bedurft hätten: das vermeintliche Tor des Dortmunders Lucas Barrios etwa oder der angebliche Ellenbogencheck des Schalker Torhüters Manuel Neuer.

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Bewegung bei den Schiedsrichtern Drucken E-Mail
Samstag, 3. Januar 2009

wm2007_unbekanntDie Zahl der Handball-Schiedsrichter sinkt kontinierlich. Ordnungsstrafen schaffen nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre ebenso wenig Abhilfe wie Freundschaftsspielsperren. Diese gelten seit dem 1. Dezember wieder für einige Erwachsenen-Mannschaften des Handball-Kreises Minden-Lübbecke. Die Sperren lösten nur neue Diskussionen aus. Ein Arbeitskreis, gebildet aus Mitgliedern des Schiri-Ausschusses, aktiven Unparteiischen und Vereinsvertretern, soll (und will) wieder Bewegung in die Thematik bringen und neue Ansatzpunkte bei der Schiri-Gewinnung finden. Ein erster Gedankenaustausch zwischen Ausschuss und Vereinen erfolgt am 4. Februar bei einer Veranstaltung im Nettelstedter Sportheim.

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Vier Mann - Anpassung an die Entwicklung Drucken E-Mail
Freitag, 4. Januar 2008

spengler-cup_guy-pellerin_brent-reiberiihfAn den ersten offiziellen Weltmeisterschaften des IIHF wurden, das erste Mal in der Geschichte des Verbandes, die Spiele im Vier-Mann System geleitet. Die Erfahrungen sind durchzogen und lassen einige Fragen offen.
Die Idee der IIHF ist gut. Sie erfüllt die Anforderungen an die schnellste Mannschaftssportart der Welt und entspricht auch dem Vorgehen der NHL. Doch nicht alle Schiedsrichter sind in der Lage, konstant auf dem gleichen Niveau zu pfeifen wie dies eigentlich die Vorgaben der IIHF ist. So gab es in den ersten Tagen des Turniers viele kleine Abstimmungsfehler, welche desöfteren auf und neben dem Eis für Verwirrung sorgten.

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Jetzt gibt es überall Augen Drucken E-Mail
Samstag, 29. Dezember 2007

spengler-cup_sehrkleiniihfAm 81. Spengler Cup hagelt es in den Spielen Strafen wie nie zuvor. Mit dem neuen 4-Mann-Schiedsrichtersystem werden viel mehr versteckte Fouls entdeckt als mit nur einem Head-Referee. Allein in den ersten vier Partien des laufenden Spengler Cups sprachen die Schiedsrichter 79 Zweiminutenstrafen aus. Oder anders ausgedrückt: Zu rund zwei Dritteln der gesamten Spielzeit drückte ein Spieler die Strafbank. Die minuziös ausgelegte Regelinterpretation ist der eine Grund, die neue Spielleitung mit vier Refs – je zwei Head-Schiedsrichter und Linesmen – der andere. In der National Hockey League (NHL) wird dieses System schon seit Jahren angewandt. Jetzt ist der Internationale Eishockey-Verband (IIHF) daran, es ebenfalls zu lancieren. Zurzeit sind an der U20-Weltmeisterschaft in Tschechien und am Spengler Cup pro Match vier "Schiris" im Einsatz. Voraussichtlich wird dies auch an der A-Weltmeisterschaft im Mai 2008 in Kanada der Fall sein.

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Der Schiri soll die Klappe halten Drucken E-Mail
Sonntag, 23. Dezember 2007

volkerrothDer oberste DFB-Schiedsrichter, Volker Roth, steht in der Kritik. Vor allem die Proficlubs werfen ihm vor, uneinsichtig und "innovationsfeindlich" zu sein.
In aller Regel sind die Bundestage des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Veranstaltungen, bei denen es harmonisch zugeht, wo an die Eintracht appelliert wird und Wahlen keine überraschenden Ergebnisse haben. Bei der jüngsten Versammlung, die Ende Oktober in Mainz stattfand, war das zunächst nicht anders. DFB-Präsident Theo Zwanziger etwa wurde ausnahmslos von allen Delegierten für drei Jahre wiedergewählt und freute sich: "Ich bin dankbar und gerührt. Das ist das schönste Amt, das in Deutschland zu vergeben ist." Auch die übrigen Präsidiumsmitglieder erreichten hundertprozentige Zustimmung. Als es jedoch zur Abstimmung über die Wiederwahl des Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses, Volker Roth, kam, änderte sich das gewohnte Bild: 77 der 256 Stimmberechtigten enthielten sich. Aus dem Kreis der Erst- und Zweitligaclubs votierte nur der FC Bayern München für ihn.

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Das Leben eines Schiedsrichters Drucken E-Mail
Sonntag, 8. Juli 2007
Schiedsrichter stehen unter großem Streß und müssen sich immer wieder selbst fragen und auch fragen lassen: "Warum mache ich das eigentlich?" Lob gibt es selten, Kritik hagelt es von allen Seiten und nur in den wenigsten Sportarten wird der Aufwand angemessen entlohnt. Der Amerikaner Liam Horan hat hierzu eine nette Kolumne geschrieben, die ich im englischen Original hier veröffentliche. Absolut lesenswert.
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Patrick Vieira fordert mehr Respekt für Schiedsrichter Drucken E-Mail
Sonntag, 17. Juni 2007
spieler_patrick-vieiraEr gilt als einer der weltbesten Verteidiger im Fußball. Allerdings auch als einer der härtesten. Bereits in 12 Spielen wurde er mit einer roten Karte vorzeitig zum Duschen geschickt, wovon in seiner Zeit bei Arsenal London sogar zwei in aufeinanderfolgenden Spielen gegeben wurden. Nun hat er zugegeben, dass er für die Schiedsrichter nicht immer angenehm war. Der Franzose sagte in einem Interview, dass sich das Verhältnis zwischen Spieler, Schiedsrichtern und Fans ändern muss, da die Referees ansonsten immer mehr Angst hätten, umstrittene Entscheidungen zu treffen.
"Wir Spieler müssen müssen ein wichtige Rolle dabei spielen, die Entscheidungen des Schiedsrichters zu aktzeptieren. Spieler sind Menschen und haben Gefühle. Manchmal bedauern wir unsere Aktionen im Nachhinein. Ich war in einer solchen Situation während meiner Zeit in England, als ich sehr schlecht reagierte. Als ich das dann im Fernsehen gesehen habe, dachte ich 'das bist doch nicht Du, das ist ja unglaublich.'"
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"Inzaghi hatte ich immer gut im Griff" Drucken E-Mail
Freitag, 1. Juni 2007
urs_meier_abschied

Er war einer der besten Fußball-Schiedsrichter der Welt, 2004 wurde er von einer Fachjury weltweit zur Nummer drei der "Schiris" gewählt. Die Rede ist vom Schweizer Urs Meier. Der 48-Jährige beendete im Dezember 2004 seine aktive Karriere und ist mittlerweile als Fußball-TV-Experte im ZDF äußerst bekannt. STOL traf den zweifachen Familienvater im Rahmen des SMG Forums in Bozen und sprach mit ihm über die schönen Seiten des Fußballs, die negativen Aspekte und über Filippo Inzaghi.
Südtirol Online: Sie wurden mit Ihren Auftritten als TV-Experte während der WM 2006 neben Johannes B. Kerner und Jürgen Klopp im ZDF sehr bekannt. Welche Erinnerungen haben Sie ein Jahr danach an diese Zeit?
Urs Meier: Das war eine wunderschöne und unbeschwerte Zeit mit all dieser Euphorie. Für mich persönlich war das Spiel um Platz drei zwischen Deutschland und Portugal der Höhepunkt der ganzen WM, weil man gesehen hat, dass sich die Deutschen nicht nur über einen Sieg, sondern auch über einen dritten Platz freuen können. Die Begeisterung und Herzlichkeit war wirklich beeindruckend, frei nach dem Motto: Fußballherz, was willst du mehr! Diese WM hat einmal mehr gezeigt, dass bei einer WM Fußballfreunde aus der ganzen Welt zusammenkommen und ein großes Fest feiern wollen.

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Die Angst des schwarzen Mannes Drucken E-Mail
Donnerstag, 3. Mai 2007

sfvunbekannt_gelbekarteBeschimpfungen, Hiebe und Tritte: Die Schiedsrichter der Amateur-Fussballligen sind zu Prügelknaben verbissener Amateurkicker, ehrgeiziger Väter und aufgebrachter Zuschauer geworden. Aus Angst vor Rache verzichten die Unparteiischen meistens sogar auf einen Rapport.
Im Junioren-Spiel FC Liestal gegen SC Baudepartement (SCB) vom letzten Sonntag war der Schiedrichter massgeblich an der spektakulärsten Szene beteiligt. Nachdem der Unparteiische einen SCB-Spieler wegen eines Fouls vom Platz gestellt hatte, wurde der Schiri von einem plötzlich aufgetauchten Mann mit einem Faustschlag jäh niedergestreckt.
Die Partie wurde abgebrochen und mit einem Forfait-Sieg für den FC Liestal gewertet. Der Niedergeschlagene dürfte sich inzwischen vom Faustschlag erholt haben. Doch für die Schiedsrichtergilde haben solche Ereignisse viel weitreichendere Folgen, denn sie sind kein Einzelfall: «Viele haben die Nase voll», sagt Luigi Ponte, Präsident des Schweizerischen Schiedsrichterverbandes.

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Internet-Äußerungen für Handball-Schiris tabu Drucken E-Mail
Samstag, 14. April 2007

"Bis hierhin und nicht weiter." Lutz Ickler, Schiedsrichterwart im Bergischen Handball-Kreis, hat schlichtweg die Nase voll. "Ich kann es nicht zulassen, dass Schiedsrichter öffentlich über Kollegen herziehen." Öffentlich heißt in diesem Fall das Medium Internet – das in Handballer-Kreisen rege genutzte Portal "meinelieblinge" vereinnahmte Referee Alexander Kreitz vom HSV Gräfrath zur Meinungsmache.
Dafür bekam Kreitz, seit elf Jahren an der Pfeife, die rote Karte. Ickler stellte nämlich bei der Technischen Kommission (TK) des Kreises den Antrag, Kreitz zu eliminieren. Die TK gab den Vorgang an den Vorstand weiter, der Icklers Vorschlag abnickte – ohne die Sachverhalte genau zu kennen. Kreitz und dem HSV Gräf-rath indes wurde persönlich keine Gelegenheit geboten, sich zur Sache zu äußern.

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Drei Spiele, drei verschiedene Schiedsrichter Drucken E-Mail
Freitag, 13. April 2007

debVerwunderung beim EHC: Für die ersten drei von maximal fünf Finalspielen gegen die Kassel Huskies wurde drei verschiedene Schiedsrichter angesetzt. "Das macht keinen Sinn und ist für mich nicht nachvollziehbar", ärgert sich Charly Fliegauf.
Der Sportdirektor des Wolfsburger Eishockey-Zweitligisten erklärt: "Mir ist es egal, wie der Schiedsrichter heißt. Aber die Erfahrung hat gezeigt, dass es die bessere Variante ist, wenn ein Unparteiischer zwei Spiele hintereinander leitet. Dann können sich auch die Spieler besser auf den Schiedsrichter einstellen."

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Schiedsrichter gegen Rot für Schwalben Drucken E-Mail
Sonntag, 25. Februar 2007
florianmeyer.jpgbundesliga_klein.gifWährend bei den Trainern der Fußball-Erstligisten laut einer Umfrage des Fachmagazins "kicker" vom Montag Uneinigkeit besteht, sprach sich DFB-Abteilungsleiter Hellmut Krug gegen eine Sanktionsverschärfung aus. "Im Spiel würde das den Druck auf den Schiedsrichter noch einmal erhöhen. Eine falsche Entscheidung wäre ein fataler Irrtum", sagte der ehemalige Fifa-Referee am Montag. "Man sollte dies nicht auf dem Rücken der Schiedsrichter abladen."
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Schiedsrichter und ihre Fehler: Eine unendliche Geschichte Drucken E-Mail
Montag, 19. Februar 2007
kochunger_wolterfoto_sehrklein.jpgReferee Peter Sippel hatte keinen guten Tag erwischt. Im Bundesliga-Spiel von Hertha BSC gegen Mainz 05 am vergangenen Sonnabend leitete er mit einem zweifelhaften Elfmeterpfiff die Wende in der Partie ein. Nicht nur Berlins Kapitän Arne Friedrich hatte das angebliche Foul im Strafraum als "klare Schwalbe" gesehen. An solche Fehlentscheidungen hat man sich im Fußball allerdings beinahe schon gewöhnt. Sie sorgen zwar immer wieder für Gesprächsstoff, man möchte sie aber irgendwie auch nicht missen. Ähnlich ist es im Eishockey, wo die anfängliche Wut über die seit letztem Jahr geltene "Null-Toleranz-Linie" bei Regelwidrigkeiten inzwischen eher stiller Fassungslosigkeit gewichen ist, wenn mal wieder ein kaum erkennbares Haken zu einer Zwei-Minuten-Strafe geführt hat.
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Schiris sind schuld Drucken E-Mail
Freitag, 2. Februar 2007
handballwm2007.jpg
wm2007_frankreich.jpgMit dem Halbfinal-K.o. gegen das deutsche Team können sich die Franzosen überhaupt nicht abfinden. Die Schuld wird nicht bei eigenen Fehlern gesucht, sondern bei den Schiedsrichtern. Nun kam es im Quartier in Königswinter auch noch zu einem Eklat. Es ist eine dieser Unsitten im Handball-Sport, dass Trainer - zum Glück nicht alle - häufig versuchen, wild gestikulierend Einfluss aufs Schiedsrichtergespann zu nehmen. Nach dem Motto: Wenn nicht bei der fünften Reklamation im Zweifelsfall für uns gepfiffen wird, dann eben bei der sechsten.
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Gesetz schützt französische Referees Drucken E-Mail
Freitag, 19. Januar 2007
frankreich.jpgDas französische Parlament hat einem Gesetzentwurf zugestimmt, der die Schiedsrichter in allen Sportarten besser vor verbalen und tätlichen Angriffen schützt. Damit werden sie Feuerwehrleuten, Polizisten und Beamten gleichgestellt. Es können nun Strafen bis zu 30.000 € oder 2 Jahre Gefängnis verhängt werden. Weiterhin gibt es erhebliche Steuervereinfachungen für Schiedsrichter, auf die der französische Fußball-Verband direkt reagiert hat und seinen Top-Referees ein monatliches Fixum und einen Bonus pro Spiel auszahlt. [Der nachfolgende Text ist im englischen Original veröffentlicht].
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Wir benötigen mehr Respekt Drucken E-Mail
Samstag, 30. Dezember 2006
Tony Leake, ein ehemaliger Premier-League-Schiedsrichter aus England, fordert mehr Respekt für die Schiedsrichter. 450 Spiele hat er in seiner über 20-jährigen Laufbahn geleitet und beobachtet nun von Außen, dass das Verhalten gegenüber über seine ehemaligen Kollegen immer schlimmer wird. Seiner Meinung nach müssten Spieler, die Schiedsrichter beleidigen, härter bestraft werden. Sogar deren Teams sollten mit Punktabzügen belegt werden. [Der nachfolgende Text ist im englischen Original veröffentlicht.]
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Als ginge es ums Überleben Drucken E-Mail
Donnerstag, 12. Oktober 2006
unbekannt.jpgDeutschland, ein Volk von 80 Millionen Bundestrainern und Schiedsrichtern. Immer häufiger sind die massiver Kritik von Spielern, Offiziellen und Zuschauern ausgesetzt. Das hat auch der Vorsitzende des Schiedsrichter-Ausschusses im Kreis, Marko WARTMANN aus Großvargula, festgestellt.

Nimmt das Niveau der Schiedsrichter ab, je weiter man sich der 2. Kreisklasse nähert?
Das würde ich nicht so drastisch formulieren. Aber klar, sie sind in die verschiedenen Leistungsklassen eingestuft. Die jungen, talentierten Schiedsrichter streben nach oben. Es gibt aber auch in den Kreisklassen gute, gestandene Referees, die auf Grund ihres Alters nicht aufsteigen können oder es einfach nicht wollen.
Aber die Kritik an den Schiedsrichtern, auch in der Öffentlichkeit, ist enorm. Mancher fühlt sich da auch in seiner Persönlichkeit angegriffen.
In den letzten Jahren kommen immer mehr Spieler und Zuschauer auf die Plätze, um dort ihren Frust abzubauen. Was da abgeht, hat teilweise nichts mehr mit Fairness zu tun. Fußballspielen ist in unseren Regionen Hobby; aber mancher tut, als ginge es ums Überleben. Schlimm sind Situationen, wo sich die Spieler vehement über eine Entscheidung, wie einen Elfmeterpfiff, echauffieren, aber nach dem Spiel zugeben, dass es ein ganz klares Foul im Strafraum war. Die Kritik an den Schiris ist in den Kreisklassen schlimm, schon beleidigend. Wir müssen jedoch mit den Zuschaueräußerungen leben, dafür sind wir Schiedsrichter. Das Problem ist aber, wenn Offizielle und Ordner mit in dieselbe Kerbe hauen wie die Zuschauer.
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Rote Karten für Rassisten Drucken E-Mail
Donnerstag, 12. Oktober 2006
Düsseldorf (RP). Es ist die 60. Spielminute, als Schiedsrichter Chaib Quarierale der blanke Hass entgegenschlägt. Ein strittiger Elfmeterpfiff im Spiel des Düsseldorfer A-Kreisligisten Schwarz-Weiss gegen die DJK SC Flingern 08 ist zu viel für einige Zuschauer der Gastmannschaft. Von diesem Zeitpunkt an geht die verbale Hetzjagd auf den Unparteiischen los.
Jede Entscheidung von ihm wird kommentiert, zumeist mit einem Vokabular weit unterhalb der Gürtellinie - obwohl Flingern mit 2:1 führt. „Du Hurensohn, du Kameltreiber hast hier nichts zu suchen, geh’ doch zurück nach Saudi-Arabien. So was und noch viel miesere Sachen musste ich mir anhören“, erzählt Quarierale. "Das war schrecklich. Ganz nebenbei, ich komme aus Marokko."
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Schiedsrichter-Profis "schreckliche Vision" Drucken E-Mail
Samstag, 29. Juli 2006
2006_strieglfandl.jpgbundesliga_klein.gifAltensteig (dpa) - Die deutschen Spitzenschiedsrichter wollen auch in Zukunft Amateure bleiben - obwohl die FIFA bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika am liebsten nur noch Profi- Schiedsrichter pfeifen lassen möchte.
"Eine schreckliche Vision für mich", erklärte Volker Roth bei der Sommertagung von 39 Erst- und Zweitliga-Referees am Wochenende in Altensteig. Für den Vorsitzenden des Schiedsrichter-Ausschusses des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Europäischen Fußball-Union (UEFA) sind die Unparteiischen Profis in einem anderen Sinne: "Sie sind professionell - sie haben nur einen anderen Beruf."
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Das dritte Auge der Schiedsrichter Drucken E-Mail
Donnerstag, 27. Juli 2006
videobeweis.jpgDer Videobeweis hat Einzug in den Tennis-Sport gefunden. Die US Open sind das erste Grand Slam-Turnier, bei dem das neue System zur Anwendung kommt. Bei einigen Veranstaltungen in den USA wurden "Adlerauge", "Video Replay" und Co. bereits eingesetzt.
Die Grundidee hinter der Einführung des Videobeweises ist, den Tennis-Sport vor allem für die Fans interessanter und spannender zu gestalten. Mit Hilfe von elektronischer Linienüberwachung ("Hawk Eye") und sofortiger Video-Wiederholung sollen einerseits Entscheidungen fairer ausfallen und andererseits die adrenalin-hungrigen Fans auf ihre Kosten kommen.
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Spanien setzt auf Profi-Schiedsrichter Drucken E-Mail
Donnerstag, 20. Juli 2006
2006_wm_torukamikawa_klein.jpgSpanien macht es England nach und vertraut ab 2009 auf professionelle Referees in der Primera Division. Für die Deutsche Fußball-Liga ist dies nicht geplant. Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel zweifelt an besseren Auftritten.
Frankfurt/Main - "Wir denken trotz der Ankündigung der Spanier nicht an ein Vollprofitum. Unsere Schiedsrichter sollen zwar unter professionellen Bedingungen pfeifen können, aber sie sollten nicht ganz auf einen Beruf als weiteres Standbein verzichten", sagte Strigel dem sid. Für ihn sei das Vollprofitum keine Garantie, "dass die Leistungen der Unparteiischen besser werden".
Als Beweis führte Strigel den Engländer Graham Poll an, der bei der WM in Deutschland dem Kroaten Josip Simunic (Hertha BSC Berlin) in der Vorrunden-Partie gegen Australien (2:2) drei Mal die Gelbe Karte gezeigt hatte. "Da hat man deutlich gesehen, dass selbst Leute Probleme bekommen können, die sich voll ihrem Job als Schiedsrichter widmen", sagte Strigel.
Die Spanier indes orientieren sich den Engländern. Ab der Saison 2009/2010 sollen in der Ersten und Zweiten Liga nur noch Profi-Schiedsrichter einsetzen. Die kommenden drei Jahre sollen unter anderem dazu genutzt werden, die arbeitsrechtlichen Hürden zu nehmen und das Fundament für einen reibungslosen Einstieg ins Vollprofitum zu legen. " Die Referees werden dann eine 40-Stunden-Woche haben", kündigte Sprecher Javier Tebas vom Profi-Ligaverband LFB an und stellte klare Bedingungen: "Wer seinen Beruf nicht aufgeben möchte, der wird auch nicht mehr pfeifen. Wir wollen, dass sich die Schiedsrichter zu 100 Prozent auf den Fußball konzentrieren."
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Kanadische Football-Refs begrüßen Video-Beweis Drucken E-Mail
Sonntag, 16. Juli 2006
videoreplay.jpgWas im Tennissport nun neu eingeführt wird, im internationalen Basketball am Ende des Spiels erlaubt ist, wird im amerikanischen Football schon seit Jahren praktiziert: der Video-Beweis. Wie der nachstehende Original-Artikel zeigt, sind auch die Schiedsrichter der kanadischen Football-Liga hoch zufrieden mit diesem System.
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Kamikawa und Elizondo leiten Endspiele Drucken E-Mail
Samstag, 8. Juli 2006
logo_wm2006.jpgNeu-Isenburg. Fast alle der 26 Schiedsrichter-Teams bei der Weltmeisterschaft sind schon auf dem Weg nach Hause. Horacio Elizondo gehört zu den wenigen, die noch da sind. Der 42-Jährige aus Argentinien wird am Sonntag das Endspiel zwischen Italien und Frankreich im Berliner Olympiastadion leiten. Für ihn geht ein Traum in Erfüllung. Die meisten anderen werden ihren Aufenthalt in Deutschland ebenso in guter Erinnerung behalten.
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Zum Glück hat die FIFA die Schiedsrichter zurückgepfiffen Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Juli 2006
hellmut_krug.jpglogo_wm2006.jpgEs ist jetzt immer öfter zu hören: Der Start der Schiedsrichter in diese WM war gut, und so mittendrin war es dann wie bei jeder WM: Probleme, Ärger, Beschwerden. Um es vorab klar zu sagen: Die Auswahl der Unparteiischen in diesem Turnier war, von wenigen Ausnahmen abgesehen, sicher sehr gut, durch den erstmaligen Einsatz von Schiedsrichter-Teams ohne Frage sogar besser als bei jeder vergangenen WM.
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Vom falschen Pfiff können Karrieren abhängen Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Juli 2006
Christian Gross hat sich für die Einführung des Videobeweises ausgesprochen. Der Coach des FC Basel möchte "alle delikaten Szenen" vom Referee überprüfen lassen, zwingend aber die strittigen Torentscheide, wie er im SF DRS sagte. Gross ist der Meinung, Spieler und Trainer hätten ein Recht darauf, dass der Schiedsrichter seinen Entscheid nach dem Studium der TV-Bilder ändern kann.
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Lubos Michel hat eine Weltklasse-Leistung geboten Drucken E-Mail
Sonntag, 2. Juli 2006
logo_wm2006.jpg2006_wm_michel_sehrklein.jpgNach der harten Kritik in der Endphase der Gruppenspiele und den Achtelfinals sehe ich jetzt wieder starke Schiedsrichter. Das hat meiner Meinung nach zwei Gründe: Zum einen sind jetzt wirklich nur noch die besten von ihnen im Turnier, zum anderen werden die Spieler vorsichtiger. Jede weitere Karte könnte für sie das Ende der WM bedeuten. Der Respekt voreinander ist jetzt präsent.
Lubos Michel hat beim Deutschlandspiel gegen Argentinien eine Weltklasse-Leistung geboten. Er hat sofort gespürt, daß es auf dem Platz eng wird. Aber er hat nicht die Nerven verloren, wie manch anderer, der jetzt nicht mehr dabei ist, sondern das Temperament beider Teams durch das geschickte Einsetzen von Ermahnungen und Verwarnungen gebändigt. So soll es sein.
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Die Schiedsrichter sind die Verlierer Drucken E-Mail
Freitag, 30. Juni 2006
logo_wm2006.jpgInterview mit Konrad Plautz, derzeit die Nummer eins unter den österreichischen Schiedsrichtern. Über die Fehlentscheidungen seiner WM-Kollegen, die Flut an gelben und roten Karten und die schwarzen Tage im Leben eines Referees.
Konrad Plautz, 41. Der Tiroler legte 1984 die Schiedsrichterprüfung ab und gehört heute zu den 26 Elite-Referees des europäischen Fußballverbands UEFA. Im vergangenen April leitete er etwa das Champions-League-Halbfinale Villareal gegen Arsenal. Für die Weltmeisterschaft wurde Plautz zwar nicht nominiert, bei der EM in zwei Jahren hofft er aber auf einen Einsatz. Plautz gilt als einer der besten Läufer seiner Branche. Bei einem Test lief er 3600 Meter in zwölf Minuten. Plautz stammt aus dem Bergdorf Navis, arbeitet im Hauptberuf als Qualitätskontrollor im Gerätewerk Matrei und betätigt sich nebenbei als Spielleiter der Heimatbühne Navis.
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Lutz Wagner: "Lieber weniger Gelb, dafür konsequent Rot" Drucken E-Mail
Montag, 26. Juni 2006
logo_wm2006.jpgwagner_lutz_sehrklein.jpgHofheim.Es war das Spiel, das bislang für den meisten Gesprächsstoff bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft sorgte. Als der russische Schiedsrichter Walentin Iwanow am Sonntag Abend das Achtelfinale zwischen Portugal und den Niederlanden abpfiff, hatte er vier Gelb-Rote und acht Gelbe Karten gezeigt. Der 1:0-Sieg der Portugiesen war fast schon Nebensache.HK-Sportredakteurin Kerstin Schellhaas sprach mit Bundesliga-Schiedsrichter Lutz Wagner aus Kriftel, der am Fifa-WM-Standort Frankfurt die Schiedsrichter betreut, über seine Einschätzung der Ereignisse. Seine Rubrik „Wagners WM-Geschichten“ entfällt aus diesem aktuellen Anlass.

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Merk ist zufrieden Drucken E-Mail
Freitag, 16. Juni 2006
2006_wm_merk1.jpglogo_wm2006.jpgNach etwa einem Viertel der 64 WM-Endrundenspiele hat Schiedsrichter Markus Merk eine erste positive Zwischenbilanz gezogen. Am Rande eines öffentlichen Trainings der Referees im hessischen Neu-Isenburg zeigte er sich am Donnerstag hoch erfreut über die guten Leistungen seiner Kollegen.
"Toll, dass es so läuft. Ich bin froh über die positiven Leistungen unserer Gilde. Das wollten wir erreichen", sagte der 44-Jährige, mahnte aber zugleich, in der Konzentration nicht nachzulassen. "Es sind erst 25 Prozent des Weges absolviert. Schon in den zweiten Gruppenspielen wird es für uns schwieriger, weil für viele Teams bereits entscheidende Partien anstehen", sagte Merk.


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Lob von der FIFA Drucken E-Mail
Dienstag, 13. Juni 2006
2006_wm_merk.jpglogo_wm2006.jpgBerlin (dpa) - Die Schiedsrichter der 18. Fußball-WM sind bisher absolut auf Ballhöhe. "Alle Welt konnte sehen, dass die Leistungen gut waren. Kleinigkeiten gibt es immer", sagte Markus Siegler, Mediendirektor des Fußball-Weltverbandes FIFA.
Auch von höchster Stelle kam Lob für die Referees der ersten acht Partien. "Großartig", befand FIFA-Präsident Joseph Blatter. "Alles läuft nach Plan und ich hoffe, es geht so weiter."
Anerkennung für die umsichtigen und fast fehlerfreien Spielleitungen der Unparteiischen gab es auch von Volker Roth, dem Schiedsrichter-Obmann des Deutschen Fußball-Bundes (DFB): "Das ist bisher prima gewesen." Der 64-Jährige aus Salzgitter gehörte acht Jahre der Referee-Kommission der FIFA an, die nach den schlechten Leistungen der Schiedsrichter bei der WM 2002 in Südkorea und Japan neu besetzt wurde.
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Respekt vor den Leistungen der Männer an der Seite Drucken E-Mail
Montag, 12. Juni 2006
hellmut_krug.jpglogo_wm2006.jpgDer Auftakt konnte sich sehen lassen, die ersten Spiele sind ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Mit den gesehenen Schiedsrichter-Leistungen können wir bislang sehr zufrieden sein. Es sind kaum Fehlentscheidungen, schon gar keine gravierenden, getroffen worden.
Tor oder nicht Tor, vor dieser Frage stand das Gespann im Spiel Argentinien gegen Elfenbeinküste. Es ließ sich beim besten Willen nicht klären, ob der Ball drin war, obwohl zur Wahrheitsfindung alle nur erdenklichen technischen Tricks und Experimente angewandt wurden. Ich muß da auch eine Lanze für das Schiedsrichtergespann brechen. Denn wenn selbst die x-te Zeitlupe nicht offenbart, ob es ein Treffer war, wie soll es das menschliche Auge in Bruchteilen einer Sekunden erkennen?

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Die Sturheit der FIFA läßt erneut Schiedsrichter-Fehler zu Drucken E-Mail
Montag, 5. Juni 2006
2005_videobeweis.jpg
logo_wm2006.jpgEs ist die traurige Wahrheit. Wieder einmal wird die bevorstehende Weltmeisterschaft keine wirklichen technischen Neuerungen für die Schiedsrichter der 64 Spiele bringen. Nicht zum ersten Mal fragt sich nicht nur der Autor, warum ausgerechnet der Fußball - im Gegensatz zu anderen wichtigen Sportarten wie Basketball, Tennis und Rugby - nicht den Schritt ins Video-Zeitalter wagt.
Aufgrund der Unbeweglichkeit der FIFA, sich wirklich moderner Technik zu bedienen, werden wir genauso wie in Japan und Korea 2002 Zeugen einer Veranstaltung werden, wo kontroverse Schiedsrichter-Entscheidungen in jeder TV-Station der Welt hundertfach analysiert und diagnostiziert werden. Aber eben nicht durch einen offiziellen FIFA-Video-Schiedsrichter, der direkten Einfluss auf das Spiel nehmen könnte. (Englischer Originaltext).
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Zwei Schiedsrichter beim Fußball? Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Mai 2006
mls_logo.jpgZwei Schiedsrichter beim Fußball. In dem nachfolgenden Originaltext aus den USA plädiert Robert Wagman massiv für die Einführung eines zweiten Hauptschiedsrichters in der amerikanischen Profiliga MLS. Kein Wunder, denn in allen wichtigen nordamerikanischen Sportarten wie Basketball, Baseball, Football und Eishockey pfeifen mindestens zwei Referees. Hinzu kommt, dass im Fußball das Spielfeld bedeutend größer ist. Eine Überlegung ist es allemal wert, allerdings ob ausgerechnet in der in Bezug auf Regeländerungen unbeweglichsten Sportart eine derartige Revolution durchsetzbar ist?
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Die geheimen Zeichen der Schiedsrichter Drucken E-Mail
Sonntag, 28. Mai 2006
collina_pierluigi_klein.jpgFür den normalen Fußball-Fan dürfte dieser Artikel einige neue Informationen bringen, für die Fußball-Schiedsrichter wohl weniger. Interessant ist er aber auch für alle Schiedsrichter anderer Sportarten, denn der englische Schiedsrichter Simon Hayden erklärt hier die non-verbale Kommunikation zwischen den Haupt-Schiedsrichtern und seinen Assistenten während eines Spiels. Selbst wenn bei der Weltmeisterschaft in Deutschland ein Headset als verbale Kommunikationshilfe zur Verfügung steht, werden sich die Refs wohl auch weiterhin ihrer "geheimen" Zeichensprache bedienen.
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Bei der Fußball-WM zählt Erfahrung Drucken E-Mail
Sonntag, 30. April 2006
Auch Markus Merk ist bereits 44 Jahre alt.Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland wird möglicherweise ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent wie der Argentinier Lionel Messi oder der Spanier Cesc Fabregas zum neuen Helden, wenn er für seine Mannschaft das entscheidende Tor im Endspiel schießt. Undenkbar ist jedoch, dass ein Teenager in einem der wichtigsten Spiele des Fußball-Kalenders als Schiedsrichter fungiert. Kein einziger Referee der WM wird jünger als 30 sein, die klare Mehrheit ist sogar bereits mindestens 40 Jahre alt. Der nachfolgende Artikel sucht nach Gründen für diese interessante Entwicklung (englisches Original).
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Griff zur Pfeife zahlt sich aus Drucken E-Mail
Dienstag, 3. Januar 2006
collina1_klein.jpgSumme der Ausfallgebühr für fehlende Schiedsrichter sinkt in Südbaden - Über 240000 Euro für Verbandskasse
Den Fußballvereinen in Südbaden fehlten am Ende des Jahres 2005 genau 303 Schiedsrichter. Der Verband kassiert dafür 241125 Euro an Schiedsrichterausfallgebühren. Dem gegenüber werden 36000 Euro Übersollprämien ausgezahlt.
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Profis an der Pfeife Drucken E-Mail
Dienstag, 25. Oktober 2005
Eishockey & Basketball machen's vor. Wann führt der DFB endlich Profi-Schiris ein?
Berlin - Jedes Wochenende das gleiche Theater in der Fußball-Bundesliga: Fehlentscheidungen der Schiedsrichter, die bei Spielern, Funktionären und Fans hitzige Diskussionen auslösen. Klar, dass der Ruf nach Profi-Schiris bei Deutschlands Sportart Nummer 1 immer lauter wird.
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DEL führt Profi-Schiedsrichter ein Drucken E-Mail
Dienstag, 25. Oktober 2005
Deutsche Eishockey LigaNachdem der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) dem US-amerikanischen Schiedsrichter Richard („Rick“) Looker gestern die Lizenz für die Deutsche Eishockey Liga (DEL) erteilt hat, wird Looker am Wochenende nach Deutschland reisen, um am kommenden Mittwoch seinen Arbeitsvertrag in Köln zu unterschreiben.

Richard Looker wird somit voraussichtlich ab dem 28.10.05 im DEL-Spielbetrieb eingesetzt werden.

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Damals und heute - Schiedsrichter-Geschichte Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. August 2005
Wenn heute das erste Pfeifkonzert des Tages in der Eisarena ertönt, kann man sicher sein, dass drei Herren in Zebratrikots Eis und Tornetze begutachten. DAMALS, vor 70 bis 80 Jahren war das anders.
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