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Geschrieben von www.szon.de
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Mittwoch, 9. Mai 2007 |
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 MÜHLHEIM (ly) - Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Eugen Strigel hat am Montagabend mit seinem Referat die Fußball-Unparteiischen der Gruppe Tuttlingen bei deren Schulung in seinen Bann gezogen. Der jetzt bei Karlsruhe beheimatete Lehrwart des Deutschen Fußballbundes gehörte vor rund 20 Jahren einige Zeit zur Gruppe Tuttlingen und leitete Spiele für den damaligen FC 08 Tuttlingen.
In seinem rund einstündigen Referat erzählte der Regelexperte des DFB, welche Anforderungen mittlerweile an die Spitzenleute unter den Schiris gestellt werden. In erster Linie sei es der Leistungstest, der von den 20 Erst- und 20-Zweitbundesliga-Schiedsrichtern sowie den Assistenten gefordert wird. Mittlerweile bediene sich die Fitness-Kommission modernster Prüfungsgeräte und wer auch nur eine Hundertstelsekunde über dem geforderten Limit liege, könne die Heimreise antreten, gilt als durchgefallen. Strigel: "Die Leistungsprüfung ist kein Zuckerschlecken."
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Geschrieben von Bernard Vassallo
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Sonntag, 15. April 2007 |
Bernard Vassallo ist ein Basketball-Schiedsrichter aus Malta, der auf www.independent.com regelmäßig über seine Aktivititäten berichtet. Seit einiger Zeit steht er auch auf der Liste des internationalen Verbandes FIBA und wird bei kleineren Wettbewerben eingesetzt. In dem hier im englischen Original wiedergegebenen Artikel beschäftigt er sich mit den Gründen, warum man Schiedsrichter wird und worauf es ankommt. Ein Darstellung, die sich vor allem an diejenigen richtet, die sich mit dem Gedanken tragen, einen Ausbildungs-Lehrgang zu besuchen. Aber er richtet sich auch an alle Spieler, Trainer und Fans, die sich vielleicht noch nie intensiver mit der Rolle des Referees auseinandergesetzt haben.
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Geschrieben von Mark Hübner-Weinhold
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Sonntag, 1. April 2007 |
 Der ehemalige Schweizer FIFA-Schiedsrichter Urs Meier ist mittlerweile nicht nur charmanter Co-Moderator beim ZDF, sondern hält Vorträge vor Führungskräften der Wirtschaft. Das Hamburger Abendblatt hat ihn dazu befragt.
Abendblatt: Was können Führungskräfte von einem Schiedsrichter lernen?
URS MEIER: Ein guter Schiedsrichter muss Eigenschaften mitbringen, die auch Spitzenmanager auszeichnen. Er muss während eines Spiels permanent Entscheidungen treffen. Es gibt die sichtbaren Entscheidungen, die durch einen Pfiff oder ein klares Handzeichen signalisiert werden. Aber auch ebenso viele Entscheidungen, die unsichtbar ablaufen, weil der Unparteiische nicht ins Spielgeschehen eingreift - und auch das hat Auswirkungen.
ABENDBLATT: Also keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung?
MEIER: Absolut. Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch dafür, was wir nicht tun. Auf dem Spielfeld zeigt sich das sofort.
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