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Förderung
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Geschrieben von dpa
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Dienstag, 30. Dezember 2008 |
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Sie sind selbstbewusst, entscheidungsfreudig und vor allem - sehr jung: Der Schiedsrichter-Nachwuchs erobert den deutschen Profi-Fußball. Als Aushängeschilder der neuen Referee-Generation schreiten die Kempter-Brüder voran. "Je früher man Erfahrung sammelt, desto besser", meint Michael Kempter, der 2006 mit 23 Jahren in der Bundesliga debütierte. Sein 20 Jahre alter Bruder Robert ist seit dem 12. September 2008 jüngster Zweitliga-Schiri der Geschichte. "Im Stadion interessiert es kaum jemanden, wer da pfeift", sagt der jüngere, "wichtig ist, dass die Leistung stimmt."
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Geschrieben von uefa.com
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Dienstag, 8. Mai 2007 |
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 Die europäischen Nachwuchsschiedsrichter werden in den nächsten zwei Tagen von der UEFA im Rahmen des Entwicklungsprogramms der europäischen Fußball-Union auf ihre weitere Karriere vorbereitet. Das siebte "Talente und Mentoren"-Programm der UEFA in der Zentrale im schweizerischen Nyon führt am Mittwoch und Donnerstag talentierte junge Schiedsrichter beiderlei Geschlechts mit international erfahrenen Unparteiischen zusammen.
Im Rahmen dieses Programms sollen viel versprechende Nachwuchsschiedsrichter "fürsorgliche Hilfe" von routinierten Kollegen bekommen, die schon zahlreiche Spiele auf höchstem internationalem Niveau geleitet haben. Die UEFA führt dieses Programm seit sechs Jahren durch, hat die Erfahrung doch gezeigt, dass junge Schiedsrichter oftmals mit der Hilfe ihrer älteren Kollegen sehr viel schneller und besser an die Aufgaben herangeführt werden können, die in naher Zukunft auf sie warten.
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Geschrieben von Handballkreis Köln/Rheinberg
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Sonntag, 6. Mai 2007 |
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Wenn etwas komplett mit Charakter zu tun hat, dann sind das für Günter Knickmann die beiden Handballschiedsrichter in einem rasanten Spiel. "Das sind Persönlichkeiten, die mit Stress umgehen, die charakterfest bleiben müssen, auch wenn die komplette Halle gegen sie ist." Knickmann kennt das selbst. Auch er war bis 2002 Handballschiedsrichter, hat sogar in der Bundesliga gepfiffen, bevor er sich in die Beratungen, Sitzungen und Beziehungsgeflechte eines Funktionärs begeben hat. Heute ist der 69-Jährige Vorsitzender des Handballkreises Köln/Rheinberg, er betreut die 43 Vereine, vertritt sie nach außen und kontrolliert die Einhaltung der Satzung, der Rechts- und Spielordnung sowie die "Durchführungsbestimmungen", wie es im Beamtendeutsch der Funktionäre heißt. "Ich überwache alles", sagt selbstbewusst der Vorsitzende, der seine "politische Ader" genau kennt. Seit sieben Jahren ist der gelernte Industriekaufmann im Ruhestand. Und hat damit mehr Zeit für die Leidenschaft Handball, die ihn schon sein ganzes Leben lang begleitet.
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Geschrieben von Simon Hart
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Freitag, 9. Februar 2007 |
  Volker Roth, der Vorsitzende der UEFA-Schiedsrichterkommission, war von den Teilnehmern am letzten Kurs für Eliteschiedsrichter sowie am 16. UEFA-Einführungskurs für internationale Schiedsrichter absolut begeistert. Am Mittwoch gingen diese beiden Kurse in Rom zu Ende. "Wir sind uns sicher, dass wir einige interessante Talente haben", sagte Roth. "Ihr Fitnesszustand ist hervorragend. Ihr Fachwissen und ihre Einstellung sind ebenfalls sehr gut, und die Erfahrung kommt mit der Zeit. Wir freuen uns schon auf ihre Entwicklung." Der dritte und letzte Tag in der italienischen Hauptstadt begann mit einer Trainingseinheit im Stadio Olimpico. Dabei legte Professor Werner Helsen großen Wert auf eine hohe Intensität sowie ausgeprägtes Konditionstraining und schickte die Unparteiischen dazu durch vier Stationen. Vor der Abfahrt ins Stadion erklärte ihnen Helsen - der an alle UEFA-Schiedsrichter ein wöchentliches Trainingsprogramm verschickt - wie wichtig eine gute Kondition ist. Er sagte: "Fitness ist entscheidend, damit Sie immer auf der idealen Position sind. |
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Geschrieben von www.uefa.com
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Sonntag, 28. Januar 2007 |
  Die UEFA hat die Namen der 94 Unparteiischen bekannt gegeben, die im nächsten Monat an zwei Schiedsrichter-Kursen in Rom teilnehmen werden. Am 15. UEFA-Fortgeschrittenenkurs für Elite- und Erstliga-Schiedsrichter nehmen insgesamt 57 Unparteiische teil, und 38 weitere am 16. UEFA-Einführungskurs für internationale Schiedsrichter. Die Kurse finden vom 5. bis 9. Februar in der italienischen Hauptstadt statt. Anfang des nächsten Monats reisen mehr als 90 europäische Spitzenschiedsrichter zum jährlichen UEFA-Schiedsrichterlehrgang nach Rom. Diese Veranstaltung in der Mitte der Saison ist entscheidend für die Vorbereitung auf die im Frühjahr anstehenden Aufgaben. Außerdem werden dabei neue UEFA-Schiedsrichter in ihre Pflichten bei UEFA-Topspielen eingeführt. Der 15. UEFA-Fortgeschrittenenkurs für Elite- und Erstliga-Schiedsrichter sowie der 16. UEFA-Einführungskurs für internationale Schiedsrichter finden vom 5. bis 9. Februar zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder in Italien statt. Gastgeber ist dabei der Italienische Fußballverband (FIGC) und die Associazione Italiana Arbitri (AIA). |
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Geschrieben von Neue Osnabrücker Zeitung
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Dienstag, 23. Januar 2007 |
"Wir denken norddeutsch!" Unter diesem Motto stand das Trainingslager der norddeutschen Fußball-Spitzen-Schiedsrichter im türkischen Belek. Unter den 70 Teilnehmern aus den Landesverbänden Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen war auch Rainer Bippen vom FC Wesuwe. "Eine runde Sache", war er zufrieden. Auf dem Programm stand neben praktischer und theoretischer Fortbildung viel Sport und Fitness. |
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Geschrieben von Axel Beckmann
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Donnerstag, 18. Januar 2007 |
 Die Football Association of Ireland hat ein Förderungs-Programm ins Leben gerufen, um nicht nur die Qualität ihrer Schiedsrichter zu steigern, sondern vor allem die Anzahl. Zur Zeit kommen in Irland auf 8 registrierte Vereine lediglich 1 Schiedsrichter. In der UEFA liegt das Verhältnis im Durchschnitt bei 2:1. Auf dem UEFA-Kongress in Düsseldorf wird der Plan erstmals vorgestellt. [Der nachfolgende Text ist im englischen Original veröffentlicht.] |
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Geschrieben von Hamburger Abendblatt
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Dienstag, 6. Juni 2006 |
Herzlicher hätte die Aufnahme für die 50 Teilnehmer der 1. Internationalen Jung-Schiedsrichtertage kaum ausfallen können. Drei Tage lang absolvierten Unparteiische aus Österreich, Italien und Deutschland während des 30. Ulzburg-Cups der HSG Henstedt-Ulzburg nach dreijähriger Ausbildung ihr praxisbezogenes Abschluß-Seminar. |
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Geschrieben von Michael Peer
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Donnerstag, 11. Mai 2006 |
Eltern und Trainer machen den größten Druck — Mit dem Schiedsrichterausweis gratis zu den Bundesliga-Spielen Vilshofen/Aldersbach. Ein schriller Pfiff jagt über den Aldersbacher Fußballplatz und lässt die 44 Spielerbeine urplötzlich stoppen. Der Ton kommt aus der Trillerpfeife von Florian Göttl. Der 15-Jährige ist Schiedsrichter. Seit heute. Es ist das erste Spiel, das Göttl offiziell leiten darf, nachdem er im März die Schiedsrichterprüfung abgelegt hat. Göttl ist einer von 43 Neuzugängen, die die Gruppe Passau im WM-Jahr 2006 zum Schiedsrichter ausgebildet hat. "Wenn man wie ich seit seinem 4. Lebensjahr Fußball spielt, dann ist die Prüfung eigentlich nicht schwer", sagt er. "Ich denke, dass man als Schiedsrichter eine Menge Spaß hat. Außerdem hat man mehr zu sagen als die Spieler", meint Göttl schmunzelnd. |
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