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Frauen
violet_palmer_klein.jpgWeibliche Schiedsrichter sind in fast allen Sportarten auf dem Vormarsch. Hier findest Du interessante Artikel zu Schiedsrichterinnen in den verschiedensten Sportarten. Einige davon agieren nicht nur in den weiblichen, sondern auch in den männlichen Ligen auf allerhöchstem Niveau. Ein gutes Beispiel ist Violet Palmer (siehe Bild), die in der amerikanischen Profi-Basketball-Liga NBA pfeift. Hier findest Du interessante Artikel speziell zu Schiedsrichterinnen aus dem Basketball: www.bbsr.de

Nicole pfeift, wenn andere im Abseits stehen Drucken E-Mail
Geschrieben von Andreas Niemann (Nordwest Zeitung)   
Sonntag, 4. Januar 2009

nicole-gretennwz"Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift", scherzt die 15-jährige Nicole Greten aus Ellerbrock, wenn sie gebeten wird, die Abseitsregel beim Fußball so zu erklären, dass sich auch Nichtfußballer etwas unter dem wohl bekanntesten Regelverstoß vorstellen können. Überzeugend schiebt sie aber gleich hinterher: "Ein Spieler befindet sich in einer Abseitsstellung, wenn er der gegnerischen Torlinie näher ist als der Ball und der vorletzte Gegenspieler."
Nicole Greten muss es wissen. Denn sie ist eine von 31 neuen Unparteiischen, die vom 29. Oktober bis zum 26. November 2008 die Schiedsrichterausbildung in der Sportschule Lastrup durchlaufen haben. Als einziges Mädchen aus diesem Lehrgang darf nun auch Nicole Greten das schwarze Trikot anziehen und auf dem Fußballplatz zunächst bei den Spielen der D- Junioren und Juniorinnen für die Regeleinhaltung sorgen.

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Schiedsrichterin Anja Kunick – allein unter Männern Drucken E-Mail
Geschrieben von Jochen Mayer   
Dienstag, 11. Dezember 2007

anja-kunickDie 32-Jährige pfeift seit zehn Jahren und weiß: Vorurteile lassen sich nur durch Leistung entkräften. Deutschlands Frauenfußball ist Weltklasse. Zwei WM-Titel sorgten für Euphorie. Im Schatten der Spielerinnen mauserten sich auch die Schiedsrichterinnen. Seit Januar gehört Anja Kunick zu den vier deutschen Fifa-Referees. Die 32-jährige Sächsin leitet seit zehn Jahren Fußballspiele.
Frau Kunick, was ist schwerer: spielen oder Spiele pfeifen?
Das ist eine Frage der Perspektive. Aus meiner sage ich: Pfeifen ist schwieriger. Als Schiedsrichterin ist man allein, steht oft ungewollt im Mittelpunkt. Da treffen verschiedene Interessen aufeinander. Ich muss dann Gerechtigkeit herstellen, richtige Entscheidungen treffen, Konflikte lösen. Spieler haben dagegen nur ihre Aufgabe für das Team zu lösen, ohne dass ich das jetzt klein reden will.

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Italienische Schiedsrichterin feiert Premiere in UEFA-Champions League Drucken E-Mail
Geschrieben von Axel Beckmann   
Samstag, 18. August 2007
uefachristina-ciniDie italienische Schiedsrichterin Christina Cini wurde als erste Frau in der Geschichte des europäischen Fußballs für ein Spiel der UEFA-Champions-League nominiert. Sie wird ihrem männlichen Kollegen an der Linie assistieren. Die 38-jährige Florentinerin steht seit 2004 auf der FIFA-Liste und wird auch bei der bevorstehenden Damen-Weltmeisterschaft in China als Schiedsrichterin zum Einsatz kommen. 2002 kam sie erstmals bei Spielen der italienischen Serie B an der Linie zum Einsatz und wurde aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen bereits ein Jahr später für die höchste Liga des Landes nominiert. Die Nominierung für die "Königsklasse" in Europa stellt einen weiteren Höhepunkt in ihrer Karriere da und ist ein weiterer Beweis der zunehmenden Bedeutung der weiblichen Schiedsrichter in der Männer-Sportart Fußball.
 
19-jährige schafft Sprung in 2. Frauen-Liga Drucken E-Mail
Geschrieben von Jens Krohm   
Samstag, 28. Juli 2007

logo_dfbFußball: Aufsteigerin an der Pfeife - Isabelle Herrmann ist die jüngste Schiedsrichterin in der Zweiten Liga. Isabelle Herrmann ist erst 19 Jahre alt. Den DFB-Lehrgang in Mainz Anfang Juli hat sie erfolgreich absolviert, nun ist sie eine von insgesamt 25 Schiedsrichterinnen in der Zweiten Frauen-Bundesliga: Isabelle Herrmann. Die 19-jährige Abiturientin ist Mönchengladbachs einzige und landesweit die jüngste Unparteiische, die es in das Fußball-Unterhaus geschafft hat.

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Endlich enthüllt: Die Schiedsrichterin ist eine Frau Drucken E-Mail
Geschrieben von Jürgen Kalwa   
Sonntag, 22. Juli 2007
ana-paula-oliveiraVor allem in den amerikanischen Medien war es eine große Story. Die brasilianische Fußball-Schiedsrichterin Ana Paula Oliveira enthüllt sich für den Playboy. Vor einigen Tagen schickte mir der bekannte FAZ-Journalist Jürgen Kalwa einen Link zu seinem Blog, auf dem er einen Artikel veröffentlicht hat, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Wer sich übrigens über den US-amerikanischen Sport auf amüsante Art und Weise informieren möchte, der sollte den Blog des bekanntesten deutschen Sportjournalisten in den USA in seine Linkliste aufnehmen: american-arena.blogspot.com
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Frauen-Power im Männer-Sport Drucken E-Mail
Geschrieben von Elgin Jones   
Freitag, 22. Juni 2007
sebrina-philpartDies ist keine weitere Geschichte einer Schiedsrichterin, die es zu höchsten Ehren in einer klassischen Männer-Sportart gebracht hat. Davon ist Sebrina Philpart weit entfernt. Die 39jährige US-Amerikanerin ist leitet Spiele auf High School Ebene und alleine das ist im amerikanischen Football schon eine Sensation. Es ist eine der letzten Domänen der Männer. Während in anderen Sportarten wie Basketball und Fußball auch in den USA Frauen längst zum Alltag bei den in gestreiften Trikots antretenden Referees gehören, ist Football immer noch eine männliche Bastion. Um so bemerkenswerter ist die Karriere der dreifachen Mutter, die wie in den USA üblich auch noch Spiele einiger anderer Sportarten leitet. Die beiden Porträts sind im englischen Originaltext wiedergegeben.
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Polizistin sorgt für Ordnung in Liga zwei Drucken E-Mail
Geschrieben von Andeas Wagner   
Samstag, 16. Juni 2007

steinhaus_neulogo_dfbIn der kommenden Saison pfeift erstmals eine Frau im deutschen Profi-Fußball. Bibiana Steinhaus wird in der Zweiten Bundesliga eingesetzt. Die Vorkämpferin muss dabei gegen Chauvinismus ankämpfen. Aber die Polizistin weiß sich zu wehren und scheut auch den Gang vor das Gericht nicht.
Derart große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren Fußball-Schiedsrichter sonst nur, wenn sie in die Kritik geraten. Allein ein fragwürdiger Elfmeter, zweifelhafte Platzverweise oder Manipulationsvorwürfe treiben das Interesse an den Unparteiischen in die Höhe. Pressekonferenzen von Schiedsrichtern gab es in Deutschland zuletzt nur im Zusammenhang mit der Wettmanipulationsaffäre um den zu einer Haftstrafe verurteilten Berliner Betrüger Robert Hoyzer vor zwei Jahren.
Bibiana Steinhaus, 28, hat keine ungerechten Strafstöße gegeben, in 42 Regionalliga-Partien hat sie nur vier Rote Karten gezeigt, und der Manipulation wird sie auch nicht verdächtigt. Eine eigene Pressekonferenz und somit bundesweites Aufsehen bekommt sie dennoch.

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Melanie Schönfeld ist begeisterte Schiedsrichterin Drucken E-Mail
Geschrieben von Kristina Lappe   
Freitag, 23. Februar 2007
logo_dfb.gifmelanie-schoenfeld
Melanie Schönfeld nimmt für ihre Leidenschaft viel in Kauf. Oft ist sie jedes Wochenende unterwegs – manchmal packt sie sogar in der Woche ihre Koffer. Für die 27-Jährige ist das kein Problem. Schließlich ging mit der Berufung zur Schiedsrichterin im deutschen Fußball-Bund (DFB) ein Traum in Erfüllung. Die Mönchengladbacherin ist die einzige Frau in Nordrhein-Westfalen, der diese Ehre zuteil wurde. "Auf diesen Erfolg habe ich lange hingearbeitet", sagt sie stolz. Als 15-Jährige merkte die ehrgeizige Schülerin, dass sie für die Rolle als Schiedsrichterin geboren war. "Schon damals war mein Selbstbewusstsein sehr gut ausgeprägt, ich konnte mich durchsetzen und stand immer zu meinen Entscheidungen."Selbstbewusstsein allein reicht jedoch nicht. "Du musst in der Lage sein, ein Spiel zu lesen und dich in die Akteure reinzuversetzen", sagt Melanie Schönfeld. Neben ihren Einsätzen in der zweiten Frauen-Bundesliga (seit 2004) leitet sie auch Partien in der Landesliga der Männer.
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"Als Schiedsrichterin bin ich genauso durchgeschwitzt wie die Mannschaften" Drucken E-Mail
Geschrieben von Eckart Sohns   
Mittwoch, 14. Februar 2007
dvv.jpgkatjanonnenkamp.jpgÜberall im Sport überwachen Schiedsrichter die Einhaltung der Regeln. Ein Problem wird das immer nur dann, wenn sich die Gegner nicht einig sind. Das gilt auch im vermeintlich so harmonischen Volleyball. Ball vom Block ins Aus oder nicht berührt? Netz berührt oder nicht? Hinterspieler beim Absprung im Vorderfeld? Richtig gewechselt? Richtig routiert? Die Regelwächter haben beim Volleyball eine ganze Menge zu beachten. So ist es auch gut, wenn der Chef oder die Chefin auf dem Platz sich nicht auch noch damit belasten muss, zu zählen, wie es denn im Satz gerade steht. Volleyball ist viel komplizierter als es aussieht. Deshalb wachen in den hohen Ligen auch zwei Schiedsrichter plus Linienrichter über das Geschehen. Sie alle zählen dabei nicht die Punkte, weil das ein zusätzlicher Anschreiber macht. Der Hauptschiedsrichter pfeift an und ab, er allein zeigt die auch beim Volleyball gebräuchlichen Gelben oder Roten Karten, Gelb bei Regelverstößen bis zum Punktabzug, das seltene Rot unter anderem bei Beleidigungen. Ab bestimmten Ligen müssen die Schiedsrichter entsprechende Lizenzen haben. Sachkenntnis ist unabdingbar, persönliche Erfahrungen in jedem Falle hilfreich.
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Drei junge Kelheimerinnen pfeifen auf Männerdomäne Drucken E-Mail
Geschrieben von Mittelbayerische Zeitung   
Donnerstag, 25. Januar 2007
kelkheim_schiedsrichterinnen.jpg
Die letzte Männerbastion bröckelt. Frauen-Fußball verzeichnet hohe Zuwachsraten und nun entdeckt das weibliche Geschlecht auch immer mehr das Schiedsrichter-Amt. Miriam Bachschmid, Lisa Schäffer (beide 15) sowie Theresa Gruber (14) sind die ersten drei Unparteiischen aus der Kreisstadt Kelheim.
Die Jungs zeigten Respekt. "Sie waren sehr nett. Man musste ihnen mal öfter was erklären. Wie’s halt so ist bei den kleinsten Nachwuchsfußballern", sagen Miriam, Lisa und Theresa über ihren ersten Einsatz als Schiedsrichterinnen. Beim ATSV-Hallenturnier leiteten sie Spiele der G-Jugend. "Vorher waren wir ganz schön nervös", geben die drei zu.
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Hart wie Eis Drucken E-Mail
Geschrieben von Paul Woloszyn (BBC Sport)   
Montag, 30. Januar 2006
2006_joytottman_klein.jpgGroßbritannien ist nicht gerade als Eishockeyland bekannt, auch wenn die Nationalmannschaft vor genau 70 Jahren die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewonnen hat.  In Turin wird das britische Eishockey ausgerechnet durch eine Frau vertreten sein. Die 23-jährige Joy Tottman aus Essex wird als Schiedsrichterin im Turnier der Damen zum Einsatz kommen. (Artikel ist im englischen Original wiedergegeben).
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Kanadierin leitet FIFA-Frauen-Förderprogramm Drucken E-Mail
Geschrieben von canada.com   
Donnerstag, 3. November 2005
Die FIFA hat die kanadische Schiedsrichterin Sonia Denoncourt zur Leiterin ihres neuen Frauen Schiedsrichter Entwicklungs-Programms ernannt. Die aus Sherbrooke, Quebec, stammende international bekannte Schiedsrichterin wird ihren neuen Job im nächsten Monat antreten und in der FIFA-Zentrale in Zürich arbeiten. "Ich fühle sehr geehrt und glücklich, dass man mir eine solch wundervolle Stelle angeboten hat. Ein Traum wird war", äußerte sich Denoncourt in einer ersten Stellungnahme. "Ich bin sehr dankbar, dies ist die Chance meines Lebens."

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Pfiffe für die Ex-Kollegin Drucken E-Mail
Geschrieben von Axel Beckmann   
Montag, 29. März 2004
Petra Kremer hat die Seiten gewechselt: Die siebenmalige Deutsche Meisterin leitet als Schiedsrichterin Spiele in der Basketball-Bundesliga

Quelle: Rheinische Post | Autor: Guido Radtke

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Erste Schiedsrichterin Südafrikas in FIFA-Liste aufgenommen Drucken E-Mail
Geschrieben von ineo Matomela / Übersetzung: Axel Beckmann   
Donnerstag, 8. Januar 2004
Wenn es um Fußball get, dann ist Deidre Mitchell am Ball. Die aus Port Elizabeth kommende Mitchell, 28 Jahre alt, wurde in dieser Woche als erste Frau Südafrikas auf die internationale Liste der Schiedsrichter gesetzt. Das Schiedsrichter-Exekutivkommitee der FIFA hat dies entschieden.

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Schiedsrichterinnen holen auf Drucken E-Mail
Geschrieben von uefa.com   
Mittwoch, 29. Oktober 2003
Der Tag wird kommen, an dem Schiedsrichterinnen regelmäßig in UEFA-Wettbewerben Spiele von Männern leiten werden. Diesen Schluss zog man nach dem zweiten UEFA-Seminar für internationale Schiedsrichterinnen im Haus des Europäischen Fußballs in Nyon, Schweiz. Mehr als 30 Top-Schiedsrichterinnen trafen sich, um eine Reihe von Themen in diesem sich schnell entwickelnden Bereich des Fußballs zu diskutieren.

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Schiedsrichterinnen treffen sich in Nyon Drucken E-Mail
Geschrieben von UEFA.com   
Dienstag, 28. Oktober 2003
uefa.gifEuropas Top-Schiedsrichterinnen beim UEFA-Seminar
Die besten europäischen Schiedsrichterinnen können als lebendiger Ansporn des Frauenfußballs agieren - nicht nur, um Frauen zu einer Karriere als Spielerin oder Schiedsrichterin zu ermutigen, sondern auch, um allgemein das Interesse der Frauen am Fußball zu erwecken.

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"Zicke"-Rufe und Spieler-Lob für Frau Schiedsrichter Drucken E-Mail
Geschrieben von www.rhein-zeitung.de / www.lernzeit.de / www.nfv.de / www.ga-online.de   
Samstag, 26. Juli 2003
bibianasteinhaus_linie_klein.jpgSchauplatz Hermann-Löns-Stadion in Paderborn: 1.500 Zuschauer erwarten den grauen Alltag der Fußball-Regionalliga Nord. Der SC Paderborn empfängt Holstein Kiel. Kurz vor dem Anpfiff geht ein Raunen durch die Ränge. Das trübe Drittliga-Einerlei erhält einen blonden Farbtupfer. Bibiana Steinhaus betritt das Spielfeld. Deutschlands ranghöchste Schiedsrichterin ist die einzige Frau unter 48 Unparteiischen in den beiden Regionalliga-Staffeln. Die 22-jährige angehende Kommissarin aus Bad Lauterberg leitet in Paderborn ihre dritte Regionalliga-Partie. "Etwas Lampenfieber gehört dazu", sagt Bibiana Steinhaus vor Spielbeginn. "Die Nervosität legt sich aber nach dem zweiten oder dritten Pfiff". Dann nehme sie, auf das Spiel konzentriert, nur noch eine "diffuse Geräuschkulisse" wahr.

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Schiedsrichterinnen-Trio leitet brasilianisches Meisterschaftsspiel Drucken E-Mail
Geschrieben von yahoo.com   
Samstag, 26. Juli 2003
trio_frauen1.jpgVor dem Spiel zwischen Guarani und Sao Paulo war bei den drei Schiedsrichterinnen die Welt noch Ordnung. Erstmals durften sie ein Spiel der höchsten brasilianischen Liga gemeinsam leiten. Ein Vorgang, der vermutlich einmalig in der bisherigen weltweiten Fußballgeschichte sein durfte.

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Schiedsrichterin Petignat bricht in Männerdomäne ein Drucken E-Mail
Geschrieben von yahoo.de / uefa.com / sr-union.ch   
Mittwoch, 16. Juli 2003
petignat.jpgNicole Petignat hat geschafft, wovon viele Frauen träumen
22 Männer tanzen nach ihrer Pfeife, hören allein auf ihr Kommando. Nun auch international. Die 35 Jahre alte Schweizerin ist als erste Schiedsrichterin in der Geschichte des europäischen Fußballs für ein Spiel eines UEFA-Wettbewerbs der Männer nominiert worden.
Am 14. August leitet Petignat die Erstrundenpartie der UEFA- Pokal-Qualifikation zwischen dem schwedischen Club AIK Solna und dem isländischen Vertreter Fylkir.

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Tina Kirchner - unterwegs auf oplympischen Eis Drucken E-Mail
Geschrieben von Tobias Schall   
Mittwoch, 6. Februar 2002
Nicht nur Spieler träumen von einem großen Finale. Die 34-jährige Tina Kirschner ist Eishockey-Schiedsrichterin und will als solche am Liebsten das olympische Endspiel der Frauen pfeifen. "Das ist natürlich mein großer Traum", sagt die ehemalige Bundesligaspielerin des ESG Esslingen.

Wenn Tina Kirschner heute in den Flieger Richtung Salt Lake City steigt, dann ist eines von vornherein klar: im Medaillenspiegel findet die Teilnahme der 34-Jährigen an den Olympischen Winterspielen keinen Niederschlag. Eine Olympiatouristin ist sie trotzdem nicht: Tina Kirschner reist als Eishockey-Schiedsrichterin nach Salt Lake City - eine Einflussnahme auf die Medaillenvergabe wäre daher das denkbar Ungünstigste, was der Stuttgarterin im Mormonenstaat widerfahren könnte.

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Novum: erstmals pfiff eine Frau im Bernabéu-Stadion Drucken E-Mail
Geschrieben von yahoo.de   
Mittwoch, 2. Januar 2002
Carolina Doménech (25), spanische Schiedsrichterin, hat in ihrem Land Fußballgeschichte geschrieben. Als erste Frau durfte sie im altehrwürdigen Santiago-Bernabéu-Stadion des Rekordmeisters Real Madrid pfeifen. Beim Freundschaftsspiel zwischen den «Königlichen» und dem Zweitligisten Atlético Madrid (3:2/1:1) zückte Doménech drei gelbe Karten und bewies eine starke Kondition.

Von der Sportpresse bekam die 25-Jährige, die auf der Ferieninsel Mallorca lebt und sonst in der Regionalliga pfeift, durchweg gute Noten. Dass sich die Spieler einen Spaß erlaubten und Atlético sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit den Anstoß machte, nahm sie ihnen nicht übel.

«Von den Spielern und den Fans wird sie mehr respektiert als ich es je wurde», sagte ihr Vater José, der lange Zeit in der Primera División Schiedsrichter war. Auch Carolinas Ehemann ist Unparteiischer. Die junge Frau, die sonst im Möbelgeschäft ihrer Eltern in Palma arbeitet, ist eine von drei weiblichen Fußball- Schiedsrichtern in Spanien, die auch international pfeifen dürfen. Für ihren Einsatz im Bernabéu, wo sie als Erste die Umkleidekabinen für Frauen benutzte, bekam sie 133 Euro (260 Mark). Mit dem Spiel wollten Real und Atlético Madrids Bewerbung für die Olympischen Spiele im Jahr 2012 unterstützen.

 

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